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<pre>So konnten die Nerazzurri nicht weniger als sieben der vergangenen acht Ligapartien für sich entscheiden. Lediglich der SSC Neapel vermochte es, diesen beeindruckenden Erfolgslauf kurzzeitig zu stören.  <p> Auch am Donnerstag scheinen sich der Sbornaja allerdings nur oberflächlich beste Voraussetzungen zu bieten, um die Statistik endlich einmal in ein erfreulicheres Licht zu drehen.  <p>  Ungeachtet der eingeheimsten Optimal-Punktzahl haben sich die Reds bei den beiden eingefahrenen 1:0-Erfolgen aber freilich nicht mit Ruhm bekleckert: Wurde zunächst in Stoke-on-Trent erst kurz vor Schluss ein eigentlich leistungsgerechtes Remis in einen Dreier eingetauscht, bekam dann auch der knappe Sieg gegen den Aufsteiger Bournemouth noch nichts von dem einstmals an der Anfield Road zelebrierten Power-Fußball zu sehen. <p> Den Nerazzurri kann man dagegen nicht den Vorwurf machen, namhaften Gegner aus dem Weg gegangen zu sein — im Nachhinein hätte der 18-fache italienische Meister von der Teilnahme am International Champions Cup wohl aber doch lieber die Finger gelassen. <p>  Darauf verlassen sollten und werden sich die Red Devils aber nicht – ein hitziges Derby scheint somit vorprogrammiert.  </pre>


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<pre>Allerdings können die Red Devils auf den Heimvorteil bauen — und was das heißt, zeigen folgende Zahlen: Im Old Trafford ist United seit sage und schreibe 21 Ligaspielen ungeschlagen.  <p> War bereits in der Vorsaison ein permanentes Schwanken zwischen genialen Auftritten in den Spitzenspielen und wahnsinnigen Vorstellungen in den vermeintlichen Pflichtübungen zu konstatieren, setzt sich dieses Auf und Ab nun zunächst auch in der jüngst gestarteten Spielzeit fort.  <p>  Allerdings sind diese Pleiten nur als ein weiterer Beleg zu werten, dass es für den damaligen Titelverteidiger anno 2015/16 nun wirklich nicht zum Besten stand; zuvor hatten die Spurs schließlich nie den Eindruck gemacht, ein furchteinflößender Angstgegner zu sein. <p> Allerdings bekamen die Fans in den beiden bisherigen Aufeinandertreffen in dieser Saison relativ viele Tore zu sehen. Vier bei der 1:3-Heimpleite des GC, sechs beim 4:2-Heimerfolg des FCB. <p>  Generell hapert es beim FC Liverpool im bisherigen Saisonverlauf in der Defensive. Bereits 17 Gegentore haben die „Reds“ bekommen — so viele wie kein anderes Team in den aktuellen Top-7 der Tabelle. Selbst Swansea (Vorletzter) hat mit 15 Gegentoren weniger kassiert.  </pre> 


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<pre> Gerade am vergangenen Wochenende musste der italienische Rekordmeister die erste Meisterschaftsniederlage seit Januar, als man in Florenz den Kürzeren gezogen hatte, hinnehmen.  <p> Ob eine Partie im Wembley-Stadion für Tottenham allerdings tatsächlich ein Vorteil ist, darf bezweifelt werden. In der Königsklasse hat es lediglich für einen einzigen Sieg (3:1 im letzten Gruppenspiel gegen ZSKA Moskau) gereicht. Gegen AS Monaco und Leverkusen setzte es Niederlagen.  <p>  Everton blieb in den jüngsten 4 Spielen nur einmal ohne Gegentor <p>  Jedoch kann auch der FC Liverpool auf eine beeindruckende Konstanz verweisen. Wie die „Red Devils“ haben auch die „Reds“ von den letzten zwölf Liga-Spielen nur eines verloren — mit 3:4 bei Bournemouth Anfang Dezember. Somit sind sie jetzt schon wieder sechs Spiele ohne Niederlage. <p>  Nichtsdestotrotz könnte es die Aktien des gebürtigen Kameruners steigen lassen, dass Admir Mehmedi den Trip nach Griechenland kurzfristig absagen musste; der nach einem erlittenen Bänderriss seit Wochen mit Schmerzen spielende Wolfsburger kam nun doch nicht mehr um eine Operation herum.  </pre>


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<pre> Der Kracher zwischen Neapel und Juve ist nicht ganz zufällig ins freitägliche Vorprogramm der Serie A gerutscht: für die beiden Top-Teams stehen in wenigen Tagen schließlich auch in der Champions League überaus bedeutsame Begegnungen auf dem Programm.  <p> Allerdings müsste Liverpool auch etwas mehr Konstanz zeigen. Letzte Saison wurden vor allem gegen die „Kleinen“ der Liga viele Punkte teils leichtfertig verschenkt.   <p> Obwohl sein nur anfangs halbwegs mithaltendes Team praktisch keinerlei nennenswerten offensiven Elan entwickelte, glaubte Mancini im Nachhinein einen glücklichen Sieg von Turin monieren zu müssen: <p>  Aufgrund dessen sind sich auch die Wettanbieter etwas uneinig. Es tendieren zwar alle zu einem Sieg von Liverpool, jedoch sind auch die Siegquoten der Mannschaft von Jürgen Klopp mit über 2,00 hoch angesiedelt.  <p> Als viel gravierender dürfte sich jedoch das Fehlen von Arjen Robben erweisen, der gerade erst beim 3:2 in Wales einmal mehr mit zwei Treffern seinen Wert für die Oranjes unterstrich — das Fernbleiben von der EM-Endrunde ist somit auch auf dessen lange Verletzungspause zurückzuführen.  </pre>


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<pre> Das Ungleichgewicht zwischen Heim- und Auswärtsspielen hatten hier vor allem die beiden Duelle gegen den Spitzenreiter offenbart: Nachdem sich die Spurs an der Stamford Bridge in eine 1:2-Schlappe fügten, wurde der Siegesserie der Blues dann im Rückspiel ein entschlossenes Ende gesetzt.  <p> Der Blick auf die letzten Duelle in Southampton macht deutlich, wie nötig Arsenal am Samstag jeden zusätzlichen helfenden Fuß gebrauchen kann — bei den jüngsten vier Gastspielen war für die Gunners kein einziger Dreier an der Südküste drin (3 Remis, 1 Niederlage).  <p>  Der zunächst enttäuschende Vortrag dürfte in diesem Fall allerdings weniger der Qualität der vorab als Laufkundschaft ausgemachten Afrikaner geschuldet gewesen sein — vielmehr wirkte so mancher Spieler vom K.-o.-Charakter des letzten Gruppenspiels überfordert. <p>  Bei der angesichts des weiterhin sieben Zähler betragenden Rückstands erforderlichen Aufholjagd kann der Klub aber nicht mehr auf die Dienste von Ilkay Gündogan bauen. Der deutsche Nationalspieler hat die Saison bereits vor wenigen Tagen mit einem Kreuzbandriss beendet.  <p> *Quoten Stand vom 27.01.2026? 08?19 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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